Besuch bei Hossein in Mettmann

September 2016

 

Nachdem wir Hossein das erste Mal in Düsseldorf getroffen hatten, stand am 10. September endlich ein Besuch in der Stadt Mettmann an, in der er zurzeit wohnt und arbeitet. Da Hossein noch in einem Flüchtlingscamp lebt, besuchten wir ihn auf seinen Wunsch hin an seinem Arbeitsplatz. Dieser stellte sich als ein Raum im Atelier K. der deutschen Künstlerin Maria Kanisius-Reuter heraus, den sie Hossein zur Verfügung stellt, da jede Form der künstlerischen Tätigkeit im Flüchtlingscamp im Keim erstickt wird. Eine tolle Geste!

     Da wir bislang nur Fotografien von Hosseins Werken sehen konnten, führte er uns nach einem kurzen Gespräch im Atelier herum und zeigte uns einige seiner Arbeiten. Wie die Aufnahmen bereits andeuteten, sind seine Werke sehr vielseitig und besonders die zahlreichen Porträts beeindruckten uns nachhaltig. Da wir zu diesem Besuch leider keinen Dolmetscher mitbringen konnten, waren wir auf die Vermittlung von Frau  Kanisius-Reuters angewiesen, die uns etwas mehr über Hossein selbst erzählte. So erfuhren wir beispielsweise, dass er aus einer sehr künstlerischen und kreativen Familie stammt, im Iran studiert hat und seit kurzem bei einem Projekt der Rheinischen Post mitarbeitet. Hossein selbst bestätigte in allen Belangen den Eindruck, den wir bei unserem ersten Treffen von ihm gewonnen hatten: Ein ruhiger und zurückhaltender, aber vor allem auch höflicher und angenehmer Mensch.

     Nach dem kurzen Rundgang setzten wir uns Dank des schönen Wetters auf die Terrasse. Während Hossein die Antworten auf unseren Fragebogen notierte, unterhielten wir uns mit Maria Kanisius-Reuter über die Erfahrungen, die sie mit Hossein und bezüglich des Umgangs mit Flüchtlingen in unserer Gesellschaft gemacht hatte. Auch sie bestätigte noch einmal, dass gewisse Eigenschaften, wie beispielsweise die bereits erwähnte Unpünktlichkeit, keinesfalls Unhöflichkeiten sind, sondern schlichtweg eine Frage der Mentalität, mit der man umzugehen lernen muss. Da sie Hossein schon längere Zeit kennt, konnte sie uns zudem über die Schwierigkeiten berichten, mit denen sich Flüchtlinge konfrontiert sehen, wenn sie sich ein neues Leben in Deutschland aufbauen wollen. Nicht nur gibt es zahlreiche bürokratische Hürden, auch gestaltet sich die Suche nach Wohnraum oftmals so schwierig, sodass sie wesentlich länger in Flüchtlingsheimen wohnen müssen als eigentlich nötig wäre. Gerade deshalb finden wir es vorbildlich, was im Atelier K. in Mettmann passiert: Dort nimmt ein Mensch einen anderen an die Hand, hilft ihm bei allen Belangen des Alltags und hat mittlerweile ein so tolles Vertrauensverhältnis zu ihm aufgebaut, dass Hossein sogar einen eigenen Atelierschlüssel besitzt. Dies zeigt noch einmal deutlich, dass niemand die ganze Welt retten kann, dass dies aber auch gar nicht nötig ist. Vielmehr sind es kleine Gesten, Hilfe bei der Bewältigung des Alltags oder das Knüpfen von Freundschaften, die Flüchtlingen helfen, in der Gesellschaft anzukommen und sich hier ein neues Leben aufzubauen.

 

 

Der letzte Künstler für unser Projekt sowie Besuch bei Dalal und Durra

September 2016

 

Ende September war es endlich soweit: Mit dem syrischen Künstler Zafer Azouz wurde unser Ausstellungsquartett komplettiert. Bis es endlich zu einem Treffen mit ihm kam, verging jedoch mehr Zeit als uns lieb war. Die Suche nach einem Dolmetscher stellte sich im Vorfeld als knifflig heraus und auch ein geeigneter Termin war nicht leicht zu finden, da wir das Kennenlernen mit Besuchen bei Dalal und Durra verbinden wollten. Dank der erneuten Vermittlung von Chris Stoffels haben wir mit dem Übersetzer Osama Haijaa – dem wir an dieser Stelle für seine tolle Hilfe danken wollen! – jedoch eine großartige Unterstützung gewonnen und auch ein Termin, an dem alle Beteiligten Zeit hatten, wurde mit dem 25. September schließlich gefunden.

 

Auf Zafer Azouz, einen hauptberuflichen Maler aus Syrien, wurden wir durch Chris Stoffels aufmerksam; Osama Haijaa stellte schließlich den Kontakt her. Als wir in Hackenbroich eintrafen, wo Zafer zurzeit lebt, waren wir bestürzt über die Wohnsituation der Flüchtlinge dort: Sowohl das gesamte Wohnhaus als auch die einzelnen Wohnungen waren in einem schlechten Zustand, zudem sehr weit ab vom Schuss, die Busanbindung eine Zumutung. In der Wohnung selbst lebten viele Flüchtlinge unterschiedlichen Alters auf engstem Raum zusammen, primär alleinstehende Männer, die sich größtenteils vorher überhaupt nicht kannten.

     In einem langen Gespräch mit dem Dolmetscher und den Flüchtlingen erfuhren wir, dass ihre Situation eine ähnliche ist, wie auch Dalal sie geschildert hat: Die Geflüchteten würden gerne mit Deutschen in Kontakt kommen und Deutsch lernen, jedoch müssen sie meist sehr lang auf Integrations- und Sprachkurse warten und auch anderweitige Möglichkeiten der Kontaktaufnahme sind gering. Verschlimmert wird die Situation zudem durch die aktuelle politische Lage in Deutschland, die Angst und Ablehnung vieler Menschen nährt. Darüber hinaus hätten viele Flüchtlinge völlig nachvollziehbare Hemmungen, mit geringen Deutschkenntnisse zu sprechen und Angst, dabei Fehler zu machen – eine Mischung, die eine gelungene Integration unglaublich schwierig macht. Doch nicht nur die Eingliederung in die Gesellschaft, auch das Zusammenleben der Syrer selbst gestaltet sich oft schwierig, wie uns der Dolmetscher erklärte: Denn obwohl sie alle aus demselben Land geflohen sind, entstammen sie dennoch unterschiedlichen Gesellschafts- sowie Bildungsschichten und Landesteilen, sind durch ihre Situation in Deutschland jedoch dazu gezwungen, auf engstem Raum zusammenzuleben und eine Gemeinschaft zu bilden.

     Trotz all dieser Schwierigkeiten waren Zafer und seine Mitbewohner unglaublich gastfreundlich und aufgeschlossen. Nicht nur der Künstler selbst, auch sein Bruder, seine Freunde und Mitbewohner saßen mit dem Dolmetscher und uns am Tisch und folgten dem Gespräch. Alle waren durchweg respektvoll und freundlich uns gegenüber und haben uns zu keiner Zeit das Gefühl gegeben, Distanz zu uns zu wahren oder in irgendeiner Weise Frauen geringzuschätzen. Gleichzeitig bot diese große Runde auch eine andere neue Erfahrung für uns: Da alle außer uns im Raum Arabisch sprachen, waren oft wir diejenigen, die wenig (oder gar nichts) verstanden und auf eine Übersetzung warten mussten. Dadurch können wir viel besser nachvollziehen, wie Geflüchtete mit geringen Sprachkenntnissen sich teilweise unter Deutschen fühlen müssen.

     Bei unserem Besuch in Hackenbroich – und auch während der darauffolgenden bei Dalal und Durra – lernten wir zudem einen der Kernwerte der syrischen Kultur kennen: die Gastfreundschaft. Bereits als wir eintrafen war der Tisch mit diversen Getränken und Gläsern vorbereitet, uns wurden mehrfach Kaffee und Tee angeboten und wir wurden sogar zum Essen eingeladen. Während wir – typisch deutsch – anfangs erst einmal dankend ablehnten, erfuhren wir durch Nachfrage von dem Dolmetscher, dass dies zwar nicht unhöflich, aber dennoch unangenehm für den Gastgeber sei. Dies zeigte uns einmal mehr, wie wichtig es ist, miteinander zu kommunizieren, um kulturelle Hürden abzubauen und Missverständnisse zu vermeiden.

     Während unseres Besuchs erzählte uns Osama Haijaa zudem von dem Plan, eine syrische Gemeinde in Dormagen zu gründen. Mit Veranstaltungen und gemeinsamen Essen zusammen mit Deutschen soll die kulturelle Verständigung gefördert, Brücken gebaut und Integration vorangetrieben werden. Wie auch durch unsere Ausstellung, sollen so Begegnungsräume geschaffen werden, welche es ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und die Menschen näher zusammenzurücken – ein tolles Projekt! In diesem Zuge erzählte uns Osama zudem von den schönsten Seiten Syriens, von seiner Landschaft, seinem kulturellen Reichtum, von der Freundlichkeit seiner Bewohner. Damit hielt er uns vor Augen, was durch die kriegsgeprägten Fernsehbilder leider oft vergessen wird. Besonders eindrücklich führte uns dies auch Osamas Begleiter vor Augen, ein syrischer Junge, der mit seinem großen Bruder nach Deutschland kam. Dieser zeigte uns auf seinem Handy sowohl beeindruckende als auch wunderschöne Aufnahmen seiner Heimatstadt Aleppo vor dem Krieg – eine Geste, die uns einerseits bewusst machte, dass uns Syrien viel näher ist, als viele glauben, andererseits aber auch erschütterte und fassungslos machte, standen uns doch nur zu deutlich die Fernsehbilder der zerbombten und durch Krieg völlig zerstörten Stadt vor Augen.

     Selbstverständlich redeten wir bei unserem Besuch nicht nur über gesellschaftliche und kulturelle Themen, sondern auch über unser Projekt. Zafer war von Beginn an sehr interessiert an unserem Vorhaben, stellte viele Fragen und bot nach einer schnellen Zusage sogar Hilfe beim Aufbau an. Anders als die Werke Dalals, Durras und Hosseins, waren Zafers Werke abstrakter und deutlich expressiver, was uns als optimale Ergänzung erschien. Da Zafer natürlich kein Atelier hatte, stand seine Staffelei im Wohnzimmer und fast alle Wände der Wohnung waren mit seinen Werken geschmückt. Zafer hatte sich sichtbar Mühe gegeben, alles für unseren Besuch vorzubereiten und war sichtlich stolz auf seine Kunst, die er selbst als sein Leben bezeichnete. Und auch in unserem anschließenden Interview war er sehr aufgeschlossen, erzählte viel über sich und seine Kunst und gab uns die Gewissheit, mit ihm genau den Richtigen für unser Projekt gefunden zu haben.

 

Nach dem Kennenlernen mit Zafer standen für den Dolmetscher und uns die Besuche bei Dalal und Durra an. Vermutlich weil beide Frauen mit ihrer Familie zusammenwohnen – Dalal mit ihrem Mann und ihren Kindern, Durra mit ihren Nichten und ihrem Sohn – lagen ihre Wohnungen nicht nur in besseren Gegenden, sondern waren auch in einem besseren Zustand und boten mehr Platz für weniger Leute. Wie auch Zafer, waren beide Syrerinnen überaus gastfreundlich, boten uns Getränke und Obst an und da wir aus unserem Tritt ins Fettnäpfchen gelernt hatten, nahmen wir dankend an. Mithilfe des Dolmetschers funktionierte die Verständigung wesentlich besser als bei unserem ersten Treffen und die Gespräche liefen flüssiger. Wir mussten feststellen, dass bei unserem Kennenlernen sowie der zwischenzeitlichen Kommunikation vieles für die beiden Frauen unklar geblieben ist und es sogar einige Missverständnisse gab, die nun gottseidank aus dem Weg geräumt werden konnten. Auch in unseren Interviews waren die Frauen nun offener und haben mehr über sich preisgegeben, auch wenn sie generell bedachter und zurückhaltender geantwortet haben als Zafer. Alles in allem also ein sehr erfolgreicher Tag für unser Projekt!

 

Obwohl alle drei Kunstschaffenden sehr verschieden auf unsere Fragen geantwortet haben, ist uns dennoch aufgefallen, dass die Themen Krieg und Flucht von allen größtenteils ausgeklammert wurden. Wenngleich unser Interview auch bewusst nicht auf diesen Komplex ausgerichtet war, hätten viele Fragen – beispielsweise diejenige, was man an der Welt verändern wolle – eine dahingehende Antwort nahegelegt, die jedoch meist vermieden wurde. Dies hat uns gezeigt, dass Flucht und Krieg auch in Gesprächen mit Menschen, die all dies erlebt haben, überhaupt nicht Thema sein müssen und vor allem nicht ausschließlich sein dürfen. Zwar sind diese Dinge der Grund für ihre Anwesenheit in Deutschland, jedoch keinesfalls die Persönlichkeit definierende Faktoren oder Erlebnisse, die bestimmen, wer sie als Menschen sind.

     Darüber hinaus hat uns gerade der Besuch bei Zafer noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie unerlässlich Integrations- und Deutschkurse für Flüchtlinge sind. Sobald ein Dolmetscher anwesend war und folglich keine Verständigungsschwierigkeiten mehr existierten, waren alle Geflüchteten, die wir bislang kennengelernt haben, außerordentlich offene und freundliche Menschen, die den Kontakt suchten und von sich erzählen wollten. Nie haben wir ein stures „Steckenbleiben“ in der eigenen Kultur erlebt, sondern immer den Wunsch nach kulturellem Austausch und Verständnis. Meist war die Ursache fehlender Integration daher nicht Unwille der Flüchtlinge, die sich abschotteten und unter sich bleiben wollten, sondern schlichtweg fehlende Möglichkeiten der Eingliederung, sowohl von Amtswegen aus – beispielsweise durch die isolierte Unterbringung – als auch durch die Zurückhaltung und Angst vieler Deutscher. Daher denken wir, dass mehr positive Präsenz der Flüchtlinge in unserem Alltag sowie positive Erfahrungen – beispielsweise durch Veranstaltungen, wie die Syrer in Dormagen sie planen – auf lange Sicht unerlässlich sind.

     Zudem haben wir über die letzten Wochen und Monate gemerkt, dass es sehr förderlich ist, auch einmal die Seiten zu wechseln und die Sicht der Flüchtlinge auf ihre Situation in Deutschland einzunehmen. Die „deutsche“, mediale Sicht der Dinge geht schlichtweg zu oft an der Wirklichkeit vorbei oder vermittelt ein bewusst falsches Bild, selbst wenn dies nur durch Auslassungen geschieht. Durch unseren Kontakt zu Geflüchteten haben wir gemerkt, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich eine fundierte Meinung über die Flüchtlingssituation in Deutschland zu bilden, ohne tatsächlich mit diesen Menschen zu reden und sich ihre Lebensumstände anzuschauen. Leider sind viele Deutsche für diesen Schritt zu ängstlich oder auch ignorant und hasserfüllt. Schade.

 

Wir selbst haben durch unsere durchweg positiven Erfahrungen festgestellt, dass wir uns in der Gesellschaft Geflüchteter schon viel wohler fühlen als zu Beginn unseres Projekts. Wir haben weniger Berührungsängste und trauen uns, auch kulturelle Unterschiede offen anzusprechen und immer wieder nachzufragen. Zudem haben wir gelernt, dass kulturelle Unterschiede auch ein Gewinn für uns sein können. Gerade die syrische Gastfreundschaft empfinden wir als sehr schön und angenehm, da dieser Grad an Herzlichkeit und Offenheit vielen Deutschen fehlt.

     Über die Wochen und Monate unseres Projekts haben wir mit Freude feststellen dürfen, dass Zwischenraum durchweg auf großes Interesse stößt, sowohl bei den Flüchtlingen selbst als auch bei Freunden, Familie und Außenstehenden, denen wir davon erzählten. Auch hier sieht man wieder deutlich, dass der Wille oftmals da ist, aber auch für Deutsche die Möglichkeiten beziehungsweise eine Basis für die Kontaktaufnahme fehlen. Daher sind wir sehr gespannt, ob und wie diese Kontaktaufnahme bei unserer Eröffnung stattfinden wird, wie viele Flüchtlinge und Deutsche tatsächlich erscheinen werden und ob ein Austausch initiiert wird. Doch schon jetzt merken wir durch die positive Resonanz, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind.

 

 

Entwicklung unseres Teamprojekts (3)

September 2016

 

Die Ausstellungseröffnung im November rückte immer näher und somit wurden vor allem unsere praktischen Überlegungen immer konkreter. Nicht nur war es an der Zeit, Teamfotos für unsere Homepage zu schießen – ein großes Dankeschön dafür nochmal an Lea Wolf! –, auch standen Gespräche mit Herrn Dr. auf der Horst vom Haus der Universität und Frau Prof. Dr. von Hülsen-Esch an.

     Herr Dr. auf der Horst brachte uns von Beginn an großes Wohlwollen für unser Projekt entgegen und unterstützte uns tatkräftig. Bei unserem ersten Besuch erhielten wir nicht nur Pläne der Räumlichkeiten, in denen wir hängen durften, auch unterbreitete er uns Vorschläge, in welcher Form wir unsere Texte in die Ausstellung einbauen konnten. Da es im Haus der Universität verboten ist, irgendetwas an den Wänden zu fixieren, wir genau dies jedoch ursprünglich geplant hatten, mussten wir umdisponieren. Herr Dr. auf der Horst schlug uns als Alternative Begleithefte für die Ausstellung vor oder unterbreitete die Möglichkeit, laminierte Blätter an den Heizungen zu befestigen. Da die erste Variante für uns zu kostenintensiv war, entschieden wir uns letztendlich für die einlaminierten Blätter während der gesamten Ausstellung und zusätzliche Handouts während der Eröffnung – keine optimale Lösung, aber der beste Kompromiss in dieser Situation. Nachdem wir abschließend noch einen Blick auf die konkreten Räumlichkeiten und Wandflächen geworfen und Fotos gemacht hatten, verließen wir um einiges schlauer und informierter das Haus der Universität.

     Einige Tage später folgte ein weiteres Gespräch mit Frau Prof. Dr. von Hülsen-Esch. Auch von ihr erhielten wir weiterhin sehr viel Unterstützung und zu unserer großen Freude die Zusage, bei unserer Eröffnung eine Rede zu halten. Leider stellte sich in diesem Gespräch jedoch auch heraus, dass sich das von uns geplante Rahmenprogramm für unsere Ausstellung als schwierig gestalten würde. Nicht nur in terminlicher Hinsicht, auch in Hinblick auf die Art der geplanten Aktivitäten sei eine Umsetzung schwierig, da die Räumlichkeiten beim Malen mit Kindern beispielsweise Schaden nehmen könnten. Somit mussten wir von dieser Idee erst einmal Abschied nehmen, jedoch hatte das Gespräch auch einen wichtigen Lichtblick zu bieten: Nachdem wir bis dato große Schwierigkeiten hatten, finanzielle Unterstützung für unser Projekt zu erhalten, versprach uns die Prorektorin für Internationales, einen diesbezüglichen Antrag beim Ministerium einzureichen. Eine tolle Nachricht!